DIE HISTORIE

Vom Leichen-Transporteur zum modernen Bestattungshaus.

1966


Am 21.07.1966 wurde im Gemeindeamt Oberötzdorf die Firma Kasberger Leichentransporte mit Sitz in Kroding bei Untergriesbach, von Alois und Rosa Kasberger angemeldet. Es sollte das erste Bestattungsunternehmen im früheren Landkreis Wegscheid werden. Bis ca. 1969 wurde die Särge noch von hiesigen Schreinereinen gefertigt. Die Firma Kasberger war ausschließlich für Überführungen zuständig.

1969


Als Särge von Sargfarbriken mit schönen lackierten Oberflächen die alten, von Schreinerhand gefertigten Särge abzulösen begannen, bauten wir 1969 ein eigenes Sarglager.

1978


Übernahm Alfons Kasberger zusammen mit seiner Frau Marianne das Bestattungsinstitut der Eltern. Das Bestattungsunternehmen wurde jährlich in kleinen Schritten ausgebaut und dadurch immer auf dem neuesten Stand gehalten.

1986


Mit der Familie Reischl kommt ein neuer Standort in Breitenberg hinzu.

1994


Als es für die Kommunen im Umkreis immer schwieriger wurde, Nachfolger für ihre Totengräber und Friedhofspfleger zu finden, übernahmen wir den ersten Friedhof und gründeten die Sparte Friedhofsdienstleistungen.

2005


Im September diesen Jahres kam in Form des Trauerhauses in Passau die zweite große Niederlassung hinzu.

2006


Eröffnung neuer Standorte in Wegscheid, Hintereben und Schönberg


Zum 40-jährigen Firmenjubiläum wollte das Bestattungshaus Kasberger an bereits historische Zeiten erinnern und kaufte eine 100-jährige Bestattungskutsche aus der Schweiz, die aber normalerweise nur zu Ausstellungszwecken verwendet wird.


Gründung der Trauerwald GbR

2007


In Zusammenarbeit mit der Pfarrei St. Josef in Passau wird der 1.“Tag des Friedhofs“ mit großer Ausstellung, Vorführung und großem Programm gefeiert.


Einweihung des zweiten Trauerwaldes Bayerisch Eisenstein im Nationalpark

2008


Ein weiterer Schritt war die Übernahme des Bestattungsinstituts Duschl in Eging am See.


Sohn Manuel schließt im Juli mit Erfolg die 3-jährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft in Bad Kissingen ab und ist damit der erste ausgebildete Bestatter im Landkreis Passau und Deggendorf.

2009


Am 13.07.2009 stellte die Firma Kasberger die Weichen in die Zukunft und erhielt die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 des Bestatterverbandes.

2010


Am 15.05.2010 eröffnete Sohn Alexander das Trauerhaus Deggendorf.


Das Trauerhaus Passau wird erweitert und bekommt eigene Versorgungsräume, um Verstorbene professionell für die Abschiednahme vorzubereiten. Angefangen von der einfachen Grundhygiene, über rituelle Waschungen bis hin zu Rekonstruktionsmaßnahmen, die hier durchgeführt werden können.

2011


Erweiterung des Trauerhauses in Passau. Neue Abschiedräume und eine Dauerausstellung wird eingeweiht


Manuel Kasberger wird Bestattermeister.
Erstmals erhielten Bestatter ihren Meisterbrief nach der neuen Prüfungsverordnung von der Handwerkskammer Unterfranken verliehen. Die Freisprechungsfeier fand im November 2011 in Schweinfurt statt

 


Kooperation mit Bestattungen Vogl, Thurmannsbang


Erweiterung des Trauerhauses in Passau. Die historische Ausstellung wurde durch Stadtarchivar Richard Schaffer eröffnet.


Gründung der FriedhofsVerwaltungsGmbH, die sich speziell auf die Bedürfnisse von kommunalen und kirchlichen Friedhofsträger spezialisiert.


Sohn Alexander erhält von der Handwerkskammer München die Urkunde zum Betriebswirt (HWK).

Führungen

Auf Anfrage organisieren wir für Sie gerne Führungen. 

Trauerwald Naturbestattungen